Kurzmitteilung

… und was jetzt???

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Ja, diese Frage stand auch zu Jahresbeginn sofort wieder im Raum.

Nicht aufzugeben, lästig und hartnäckig zu sein, das lernen wohl alle mit einer nicht heilbaren, aber gut behandelbarer  Krankheit. Die Probiererei, welches Medikamnt für einen selbst das optimalste sein könnte geht also weiter.

Auch die zermürbende Sturheit der Krankenkassen ist aktueller denn je, wenn es darum geht, ein Originalmedikament nicht zu genehmigen, weil es genügend Generica gibt, die angeblich alle die gleichen Eigenschaften und Wirkungsweisen haben sollen. Denen gehen weder die fadenscheinigen Begründungen für Antragsablehnungen aus, noch werden sie müde, alle Antragssteller weiterhin zu quälen, in der Hoffnung, dass diese endlich doch aufgeben.

Zugegeben, zermürbt bin ich bereits ein wenig und auch eine gehörige Portion Frust diesbezüglich kann ich nicht bestreiten, aber ich weiß, dass da mehr geht, als mir diese Bürokraten zugestehen wollen. Nein, Kampfansage ist das mit Sicherheit keine, ich werde bloß nicht nachlassen. Ja, es kostet viel Energie und Kraft, sich nicht verarschen zu lassen, aber es lohnt sich, denn es geht um mein persönliches Wohlbefinden!

Fazit: Das neue Jahr begann gleich mal mit Arzt- und Krankenkassenterminen ...

 

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